Der Immobilienmakler – geliebt gehasst, was ist dran

Geldgeier, Gauner und noch viele weitere Begrifflichkeiten gibt es für Immobilienmakler. Das teilweise negative Bild von Immobilienmaklern besteht weniger auf der Seite der Eigentümer, als vielmehr auf den Seiten der Mieter und Käufer einer Immobilie. Natürlich stellt sich zwangsläufig die Frage, was ist daran?

Oft fehlt es am Verständnis

Interessiert man sich als Käufer für eine Immobilie, stellt man sich schon beim Notartermin und dem Erhalt der Rechnung vom Immobilienmakler die Frage, für was für eine Leistung? Orientieren sich doch die Kosten von einem Immobilienmakler im wesentlichen am Kaufpreis der Immobilie. Sicherlich gibt es in der Branche unter den Immobilienmaklern schwarze Schafe. Doch grundsätzlich trifft das auf die Mehrheit der Immobilienmakler nicht zu. Vielmehr liegt es oft am fehlenden Verständnis, was überhaupt ein Immobilienmakler leistet. Tritt man als Käufer mit einem Immobilienmakler in Kontakt, so hat dieser schon viel an Arbeit geleistet. So hat der Immobilienmakler zu diesem Zeitpunkt, damit die Immobilie überhaupt beworben werden kann, die Immobilie aufgenommen, Bilder angefertigt und Anzeigen erstellt. Auch betreut ein Immobilienmakler eine Vielzahl an Anfragen zu einer Immobilie und führt Besichtigungstermine durch. Zudem darf man hier auch nicht vernachlässigen, bis eine Immobilie verkauft wird und der Immobilienmakler dafür auch Geld bekommt, können je nach Immobilie und Nachfrage schnell auch mal einige Monate vergehen. Berücksichtigt man diese Punkte, zeigt sich die Leistung von einem Immobilienmakler in einem ganz anderen Bild. Und das dann gerade auch im Hinblick auf die Vergütung, die mit der Tätigkeit von einem Immobilienmakler verbunden ist. Ein seriöses Immobilien Team ist also von entscheidender Bedeutung.

Aufgaben von einem Immobilienmakler

Gerade wenn es um die Tätigkeit von einem Immobilienmakler geht, so gehören eine Vielzahl an Aufgaben dazu. Dazu gehört die Ermittlung vom Kaufpreis bei einem Immobilienkauf, die Anfertigung von Bild- und Filmaufnahmen für die Bewerbung der Immobilie, Durchführung von Besichtigungen, Bearbeitung von Anfragen, bis hin zur Organisation der Kaufabwicklung beim Notar. Geht es um die Vermietung einer Immobilie, sind die Aufgaben nahezu ähnlich. Anders als beim Immobilienverkauf, kümmert sich hier in der Regel der Immobilienmakler auch um die Ausarbeitung vom Mietvertrag und prüft die Bonität vom Mieter.

Wertvoller Helfer für Eigentümer und Suchende

Ein Immobilienmakler kann ein wertvoller Helfer sein, gerade für Eigentümer einer Immobilie. Egal ob man eine Immobilie verkaufen oder vermieten möchte, kann hier der Immobilienmakler sowohl bei der Findung vom Kauf- oder vom Mietpreis weiterhelfen, aber auch bei der Bewerbung der Immobilie und der Durchführung von Besichtigungen. Beim Vermieten kann hier zum Service auch die Ausarbeitung von einem Mietvertrag gehören bis einschließlich der Überprüfung der Bonität. Und je nach Immobilienmakler und Serviceangebot, kann zum Angebot auch die Hausverwaltung gehören. Auch hier kann der Immobilienmakler den Eigentümer entlasten, wenn sich hier der Makler um alle Sachverhalte zu einer Immobilie kümmert, angefangen von der Vermietung, über die Instandhaltung, bis hin zur Abrechnung der Nebenkosten. Und sucht man eine Immobilie und möchte man da nicht selber Zeit investieren, so kann man einen Immobilienmakler mit der Suche beauftragen. Das kann sehr von Vorteil sein für Immobilien an der Weinstraße.

Fazit
Das manchmal negativ vorhandene Bild von einem Immobilienmakler, ist oftmals falsch. Gerade auf Seiten der Käufer und Mieter wird oft bei einem Immobilienmakler unterschätzt, was für eine Arbeit im Hintergrund geleistet wird, bevor überhaupt eine Immobilie verkauft werden kann. Bei Eigentümern ist das Bild von einem Immobilienmakler anders, hier besteht meist das Bild von einem wertvollen Helfer, wenn es um die eigene Immobilie geht.